Datengau in “Sexy”
Wer irgendwann seit 2006 schon einmal den alljährlichen Beate Uhse Adventskalender bei Lustkatalog genutzt hat, braucht sich nicht zu wundern, wenn er in nächster Zeit vermehrt Spam von Kontaktbörsen, Pornoanbietern und dergleichen bekommt: Wie hier, hier oder auch hier zu lesen ist, gab es wohl Probleme mit der Datenbankdatei wodurch diese öffentlich verfügbar wurde und für jeden Einsehbar auch zum Download verfügbar war.
Betreut wird die Seite von Exitec, welche seit 2001 eine Tochter des Flensburger Erotik Anbieters Beate Uhse ist.
Neben den Daten des Adventskalenders wurden weiterhin Daten von pabo.at, einem Direktversand für Beate Uhse in Österreich, diesmal über Excel Listen, öffentlich verfügbar.
Offiziell ist das Leck mittlerweile geschlossen – so sind die Verzeichnisse nicht mehr auslesbar und auch aus dem Google Cache wurden viele der Listen bereits entfernt – mit ein wenig Hirnschmalz, den man bei Spamern leider vorraussetzen muss, ist es allerdings weiterhin möglich die Listen zu erhalten.





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