Webservices für den “Alltagsgebrauch” Teil 3
Und weiter geht es mit der kleinen Reihe “Webservices für den Alltagsgebrauch”: Diesmal geht es um die Online Plattform Zooners.
Eines möchte ich direkt vorweg nehmen: Auch wenn es sich hierbei um einen von Trigami bezahlten Beitrag handelt finde ich es absolut passend, diesen Artikel in dieser Reihe zu veröffentlichen, da ich finde, das der Dienst einfach perfekt dazu passt und ich ihn, Trigami hin oder her, ohnehin hier erwähnt hätte.
Aber kommen wir zum eigentlichen Inhalt: Zooners ist eine Plattform für die Freizeitplanung: Jeder Benutzer kann so genannte “Zooncards” anlegen, wobei man die Auswahl zwischen Veranstaltungs Zooncards oder Zooncards für Orte, bei denen man allgemein seine “Lieblingsorte” vorstellen kann, hat.
Zudem können Zooncards entweder öffentlich oder privat erstellt werden und sind somit komplett für jeden Zooners Nutzer verfügbar oder aber nur für eine geschlossene Benutzergruppe.
Das erstellen einer Zooncard ist dabei recht einfach, wie ich hier einfach einmal exemplarisch anhand der Erstellung einer Zooncard zum Hamburger Fischmarkt zeigen möchte.
Als erstes wählt man, wie oben bereits angesprochen, die Art der Zooncard aus, sowie ob die Karte öffentlich oder privat erstellt werden soll. Ich habe dabei “Privat” und “Ort” gewählt – die Erstellung von Zooncards zu Veranstaltungen kann und wird sich also leicht unterscheiden.
Die Zweite Eingabemaske fordert zur Eingabe von allgemeinen Informationen wie Name des Orts, einem Untertitel sowie Tags auf, wobei eine Sammlung der am häufigst genutzten Tags per Klick ausgewählt werden können. Weiter geht es dann mit Infos zum Standort: Stadt, Postleitzahl und natürlich auch die genaue Adresse.
Zusätzlich wird hier auch noch die Kategorie über ein Piktogramm gewählt, welches auch bei Suchanfragen in den Suchergebnissen mit angezeigt wird und einem somit nach einer Eingewöhnungsphase einen schnellen Überblick ermöglicht. Abschließend kann man auch noch eine Bewertung sowie einen Kommentar und ein Video oder ein Photo hoch laden – und dann die Karte mit einem Klick auf “Fertig” veröffentlichen.
Besonders gelungen ist die Suchfunktion: Zum einen hat man einen Extra Button, um sich alle Events in seiner Nähe am heutigen Tag anzeigen zu lassen und zum anderen auch eine “normale” Suchmaske mit Eingabe des Orts sowie Auswahl des Tages, für das man die Veranstaltung sucht. Bei einer Suche nach einer Location fällt die Auswahl des Tages natürlich weg.
Alles in allem ist Zooners, abgesehen von aus meiner Sicht ein paar Mängeln in der Präsentation, so wirkt die Webseite teils sehr Edel, wie zum Beispiel das Design der Karten, und teils extrem verspielt und somit nicht sonderlich homogen, eine wirklich klasse Idee, welche, wenn sie entsprechenden Anklang finden sollte, sicherlich eine großartige Plattform für die Freizeitgestaltung werden kann. Sollte man auf jeden Fall im Auge behalten oder noch besser: Aktiv nutzen und mit Zooncards füllen.





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