DIE Geocaching Lampe? – LED LENSER M1 vs. Fenix PD20
[Trigami-Review]
Wer, wie ich, gerne Nightcaches hebt, kennt das Problem vielleicht: Keinen Bock einen großen Rucksack mitzunehmen aber auch keine Lust, mit der Hälfte der Ausrüstung loszugehen – zumindest wenn der Cache etwas tiefer im Wald oder gar in einer Ruine liegt, was man ja auch nicht immer im Vorraus wissen kann.
Daher war ich dankbar, als ich von Zweibrüder Optoelectronics die Möglichkeit bekam, zwei kompakte LED Taschenlampen, zum einen die LED LENSER M1 und zum anderen die Fenix PD20, zu testen.
Während die Fenix PD20 in einer “Standard” Verpackung herkommt, in dem man neben der Lampe nur eine Tasche sowie ein Bändchen zur Befestigung der Lampe findet, kommt die M1 in einem schönen schwarzen Case daher, in dem man neben Tasche und Bändchen zusätzlich noch die passende Batterie findet.
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Beide Lampen bieten von den Features her auf den ersten Blick die gleiche Ausstattung: Zwei verschiedene Helligkeiten und einen Stroboskop Modus – die Bedienung ist allerdings unterschiedlich: Während man bei der LED LENSER M1 den Modus durch mehrfaches Antippen des Einschalters wählt, wird bei der Fenix PD20 die Leutchtstärke über leichtes drehen des Lambenkopfes geregelt – der Stroboskop Modus ist allerdings auch hier wieder per leichtem Druck auf den Einschalter zu aktivieren. Nachteilig an der Methode, für die sich Fenix entschieden hat ist ganz klar: Über das gleiche Gewine wird durch etwas mehr Druck die Taschenlampe zum Batteriewechsel geöffnet was zu recht unschönen Situationen führen kann: Taschenlampe im dunkeln ohne Batterie und dann ohne selbige die Batterie suchen.
Nach längerem Betrieb werden beide Lampen recht warm, was typisch für LED Lampen ist. Während die Fenix PD20 allerdings “durchheizt” und damit die LED belastet und somit mit der Zeit unangenehm heiss wird, schaltet die LED LENSER M1 nach wenigen Minuten die Helligkeit und somit die Hitzeentwicklung runter, was zum einen schonender für die Hände und zum anderen natürlich auch schonender für die LED ist – sollte man die volle Helligkeit wieder benötigen, welche bei der LED LENSER M1 um einiges höher ist als bei der Fenix PD20, so kann man die Lampe durch kurzes aus- und wieder einschalten in den “Standardmodus” versetzen.
Gerade beim Ausseneinsatz sollte eine Lampe natürlich Robust sein und da punkten beide Lampen: Selbst ein Sturz aus knapp 2 Meter höhe haben beide Lampen lediglich mit ein paar Schrammen quitiert – funktioniert haben beide noch.
Alles in allem eine würde ich, unabhängig davon das ich beide Lampen durch Zweibrüder Optoelectronics erhalten habe, eher zur LED LENSER M1 tendieren und gehört mittlerweile zu meiner Standardausstattung.
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Für’s Geocachen ist ne gute Idee!

Cache ja selber noch nicht, aber der Liebste und ich würden es bald gern mal ausprobieren…